Warum ein Kaffee der Tarif ist
Bei Chroma rechnen wir in Kaffee, nicht in Franken oder Euro. Ein Kaffee reicht für vier Bilder mit dem Assistenten oder zwei mit dem Maestro. Das ist kein Gag, sondern eine Entscheidung.
Ein Kaffee ist überall gleich viel wert, aber nicht gleich teuer
In Zürich zahlt man für einen Kaffee im Café fünf Franken, in Barcelona knapp zwei Euro, in Lissabon einen. Trotzdem ist es an allen drei Orten dasselbe: eine kleine Pause, die man sich leistet, ohne nachzudenken. Genau so soll sich eine Besprechung anfühlen. Wer draussen sitzt und sein Bild zeigt, soll nicht rechnen müssen.
Würden wir überall denselben Preis in Franken verlangen, wäre das für Zürich fair und für Lissabon eine Zumutung. Also rechnen wir in Kaffee: Der Preis in Franken oder Euro richtet sich nach dem Ort, an dem du bezahlst, und was du dafür bekommst, ist überall gleich.
Und wer mit einem VPN in ein billigeres Land reist?
Das geht, klar. Man kann sich per Netz nach Lissabon beamen und den Kaffee dort bezahlen. Wir bauen dagegen keine Mauern; das würde alle Ehrlichen ärgern und die Findigen nicht aufhalten. Wir sagen nur: Wer das macht, malt in diesem Moment nicht im Sinne der Urban Sketchers. Punkt eins ihres Manifests heisst «vor Ort». Wer seinen Ort verfälscht, um zwei Franken zu sparen, hat das Wesentliche verpasst, und der Coach kann ihm dabei nicht helfen.
Was noch kommt
Der Kaffee ist der Anfang, nicht das Ende. Zwei Dinge bereiten wir vor:
- Mitgliedertarif: Wer Mitglied eines Kunstvereins, eines Verbands oder eines Urban-Sketchers-Chapters ist, bekommt mehr Kaffee je Kauf. Der Verband holt sich bei uns einen Beitrittslink und gibt ihn an die Mitglieder weiter. So bürgt der Verband für seine Leute, nicht ein Formular. Für Verbände: /verbaende.
- Studententarif: Für Kunst- und Gestaltungsschulen, über dieselbe Art Link, den die Schule an ihre Studierenden gibt.
Warum der Daumen zählt
Unter jeder Antwort des Coaches stehen zwei Daumen. Das ist keine Höflichkeit, sondern Steuerung: Wir zählen, wie oft eine Antwort einen Daumen runter bekommt, je Modell und je Schritt. Wird es zu viel, schalten wir auf ein stärkeres, teureres Modell um, und zwar so lange, wie die Mehrkosten in unserem Wachstumsanteil Platz haben (30 Prozent des Gewinns, siehe Buchhaltung). Dein Daumen entscheidet also mit, welche KI dir antwortet. Wer bewertet, bekommt einen besseren Coach.
Bis dahin gilt: ein Kaffee, vier Bilder, überall.